Wie sieht GAMOR aus?

Innovation und Umweltorientierung in einem harmonischen Stadtbild

Für die Fassade von GAMOR hat Energie SaarLorLux einen Planungswettbewerb durchgeführt.

Eine 7-köpfige Jury aus Vertretern der Landeshauptstadt Saarbrücken, der ENGIE Deutschland, der Saarbrücker Stadtwerke und der Energie SaarLorLux hat die Vorschläge von fünf renommierten, internationalen Architektenbüros bewertet.
Dabei wurden die einzelnen Vorschläge sowohl auf die ästhetische Eingliederung in das bestehende Gelände und in die bestehende Gebäudestruktur, auf Aspekte der ökologischen Ausrichtung der Energie SaarLorLux, die Umsetzung der technologischen Anforderungen als auch auf die wirtschaftliche Machbarkeit geprüft.

Durchgesetzt hat sich das Architekturbüro CBAG.Studio aus Saarlouis, geleitet von Christina Beaumont und Achim Gergen. Wir freuen uns als regionaler Energieversorger auch hier einen regionalen Partner an Bord zu haben.

Die Fassade von GAMOR wird mit einer großen Photovoltaikanlage versehen. Damit fügt sie sich besonders harmonisch in das bestehende Kraftwerksensemble ein und nimmt auch optisch die Gedanken zur bestehenden Kunst am Bau auf.

Gleichzeitig zeigt die Lösung symbolisch die Energiewende, die in den nächsten Jahren mit dem Einsatz von Erdgas als Brennstoff in Kombination mit Erneuerbaren Energien voranschreiten wird. Genau den Weg, den Energie SaarLorLux strategisch seit Jahren verfolgt.

Mit der Fassade setzt Energie SaarLorLux ein Zeichen für ihre Umweltorientierung und Innovationskraft.

Als Saarbrücker Unternehmen weiß Energie SaarLorLux um die Bedeutung der Kraftwerksgestaltung, insbesondere für das Einfallstor im Osten der Stadt. Das Planungskonzept ist deshalb so ausgerichtet, dass ein stimmiges Gesamtbild entsteht.

Auch für die Grünflächen rund um das neue Kraftwerk wurden bereits Gestaltungsvorschläge gemacht. Die Freiflächen werden in enger Abstimmung zwischen der Landeshauptstadt Saarbrücken, der Energie SaarLorLux und den Saarbrücker Stadtwerken geplant. So sind bereits Gedanken wie z.B. eine Pappel-Allee und Ansätze des Urban Gardening entstanden.

Die gesamte Gestaltungsplanung wird derzeit einer detaillierten Machbarkeits- und Wirtschaftlichkeitsprüfung unterzogen.