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Energie SaarLorLux erweitert ihr erfolgreiches OnlineServicePortal

Mit Einführung ihres OnlineServicePortals im August 2019 bewies die Energie SaarLorLux ein gutes Timing. Seither ist der Saarbrücker Energieversorger digital 24/7 für seine Kunden erreichbar.

Mehrere Tausend Kunden haben sich schon im „Kundenzentrum für zu Hause“ registriert und sichern sich so nicht nur in Krisenzeiten einen servicefreundlichen Dialog rund um ihre Vertragsangelegenheiten. Im Onlineportal können die Kunden z.B. über mehrere Jahre ihre Rechnungen einsehen, Zählerstände melden, Abschläge ändern, grafisch dargestellte Energieverbräuche ansehen, persönliche Daten ändern, Termine für eine persönliche Beratung buchen und vieles mehr.

Ab März 2021 kann nun auch der gesamte Umzugsprozess über das OnlineServicePortal abgewickelt werden. Damit können die Kunden die am häufigsten vorkommenden Kontaktgründe über das OnlineServicePortal rund um die Uhr abwickeln.

Kunden können das Portal über energie-saarlorlux.com/serviceportal erreichen.

Für die Akzeptanz des OnlineServicePortals ist eine einfache und intuitive Handhabung entscheidend. Daher wurde von Anfang an großen Wert auf die Übersichtlichkeit gelegt.

„Das Serviceportal ist in unserer Strategie für einen ausgezeichneten Kundenservice eine konsequente Weiterentwicklung der vielen Kontaktmöglichkeiten, die wir unseren Kunden bieten. Die Palette reicht nun von der persönlichen Beratung im Kundenzentrum vor Ort bis hin zu einer durchgängigen Online-Kommunikation.

„Die stetig steigenden Registrierungszahlen zeigen eindeutig, dass wir hier auf dem richtigen Weg sind“, bestätigt Sandra Schmitz-Heib, Bereichsleiterin für die Kundenprozesse bei Energie SaarLorLux, den Erfolg des Portals.

Das personalisierte Kundenportal wurde in Zusammenarbeit mit dem Saarbrücker IT-Dienstleister prego services realisiert. „Auch bei unseren Software-Entwicklungen setzen wir auf regionale Anbieter“, betont Martin Kraus, Vorstand der Energie SaarLorLux. „Wir sind ein regionales Unternehmen und wollen die Wertschöpfung unserer Aufträge im Saarland belassen, wann immer es möglich ist.“