Mehr Solarstrom aus Saarbrücken – Energie SaarLorLux baut neue Photovoltaik-Anlage

08.07.2015

Seit Ende Juni 2015 erzeugt Energie SaarLorLux mehr Solarstrom. Hierfür hat der Saarbrücker Energieversorger im Juni eine neue Photovoltaik-Anlage mit 600 Solarmodulen auf dem Dach des Parkhauses im Quartier Eurobahnhof, Europaallee 16, in Saarbrücken errichtet. In einer Bauzeit von lediglich 2 Wochen wurde die Anlage in einer Höhe von 20 Metern von einem lokalen Partnerunternehmen installiert.

Die neue Photovoltaik-Anlage wird am 2. Juli 2015 durch die Oberbürgermeisterin Charlotte Britz und den Vorstandsvorsitzenden der Energie SaarLorLux, Dr. Jochen Starke, offiziell in Betrieb genommen. Sie hat eine Spitzenleistung von 156 kW. Um dem hohen Qualitätsanspruch des Unternehmens und der Nutzungsdauer von mindestens 25 Jahren gerecht zu werden, wurden ausschließlich Solarmodule und Wechselrichter aus deutscher Produktion verbaut. Mit einer Jahresstromerzeugung von 156.000 kWh können rund 50 Haushalte mit umweltfreundlichem Strom allein aus Sonnenkraft versorgt werden. Pro Jahr werden durch die Solaranlage rund 100 Tonnen schädliches CO2 eingespart.  Interessierte Bürger können sich mittels einer Anzeigetafel, die an der Stirnseite des Parkhauses angebracht ist, über die aktuelle Leistung,  die Gesamtmenge des erzeugten Solarstroms und die eingesparte CO2-Menge informieren.

„Dass die Anlage auf einem städtischen Parkhaus der Gesellschaft für Innovation und Unternehmensförderung (GIU) gebaut wurde, zeigt, dass die Beteiligungsgesellschaften der Landeshauptstadt Saarbrücken an einem Strang ziehen, wenn es um ein umweltfreundliches Saarbrücken geht“, freut sich Charlotte Britz.

„Die Errichtung der Anlage ist ein weiterer Meilenstein in unserer konsequenten ökologischen Ausrichtung. Schon seit 2008 erhalten alle Privatkunden der Energie SaarLorLux Ökostrom“, erklärt Dr. Starke. „Nun können wir mit dem Bau der Photovoltaikanlage die Erzeugung von Strom aus erneuerbaren Energien nochmals deutlich steigern. Und das auf einer städtischen Immobilie –  was will man mehr.“